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BIENEN SCHÜTZEN, ARTENVIELFALT FÖRDERN

LIEBE BIENENFREUNDINNEN UND -FREUNDE,

DER GRÜNE ORTSVERBAND WASSERBURG LÄDT GANZ HERZLICH EIN

ZUM VORTRAG „BIENEN SCHÜTZEN, ARTENVIELFALT FÖRDERN“

AM MITTWOCH, DEN 16. MAI AB 19.30 UHR IN DIE PAULANERSTUBEN IN
WASSERBURG

VON DR. BERNHARD ZIMMER (BAYERISCHES INSTITUT FÜR NACHHALTIGE
ENTWICKLUNG)

Veränderungen in der Landnutzung und die zunehmende Intensivierung
rauben Bienen und Insekten Nahrung und Lebensraum, Agrargifte
schwächen ihre Gesundheit. DIE BERICHTE DER LETZTEN JAHRE SIND
BESORGNISERREGEND. UM DEN ARTENSCHWUND ZU STOPPEN UND DIE BAYERISCHE
LANDSCHAFT WIEDER VIELFÄLTIGER ZU GESTALTEN, IST SCHNELLES UMDENKEN
UND HANDELN GEFRAGT.

WAS MÜSSEN UND KÖNNEN WIR TUN, DASS ES DEN BIENEN UND WILDBIENEN
WIEDER BESSER GEHT, DASS ES WIEDER SUMMT IN UNSERER LANDSCHAFT? DARÜBER
KLÄRT DR. BERNHARD ZIMMER VOM BAYERISCHEN INSTIUT FÜR NACHHALTIGE
ENTWICKLUNG UND LANDTAGSDIREKTKANDIDAT DER GRÜNEN IM BERCHTESGADENER
LAND IN SEINEM VORTRAG „BIENEN SCHÜTZEN, ARTENVIELFALT FÖRDERN“ IN
DEN PAULANERSTUBEN IN WASSERBURG AUF.

Offenes Bürgerforums-Treffen am 11. April 19:00 Uhr in der Schranne

Offenes Bürgerforums-Treffen
Das Bürgerforum Wasserburg veranstaltet am Mittwoch, den 11. April um 19 Uhr in der Schranne wieder ein offenes Treffen für alle Interessierten. 
Wasserburger Bürger aller Stadtteile und jeden Alters sind eingeladen den Stadträten des Bürgerforums ihre Anliegen, die Stadt betreffend, vorzubringen und zu diskutieren. Die drei Stadträte berichten aktuell aus ihrer Stadtratsarbeit und nehmen Anregungen dafür mit. Insbesondere auch junge Leute und Geschäftsleute oder Wirte aus der Altstadt haben Gelegenheit zu Wort zu kommen, was ihre speziellen Bedürfnisse in der Stadt angeht. Damit die Fußballfans nicht zu kurz kommen, wird das Treffen um 20.30 für alle Bayern- und Champions-League-Fans beendet.

Bürgerforum-Atelier-Neujahrsfest

Liebe Freunde und Mitglieder des Bürgerforums,

ich wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Hier ein paar Informationen und vor allem eine Einladung zu unserm Neujahrsfest.

Erst einmal eine erfreuliche Nachricht, die ihr vermutlich schon aus der Presse erfahren habt: Unser Bürgerforumsmitglied Max Finster hat sich bereit erklärt, die Nachfolge von Gert Graedler als Vorsitzender vom Bund Naturschutz Wasserburg anzutreten. Eine Entscheidung, die ihm wegen der großen Aufgabe und Verantwortung nicht leicht gefallen ist.

Ich gratuliere ihm herzlich zur Wahl und freue mich sehr, dass der Bund Naturschutz  mit ihm einen hervorragenden Fachmann und Anwalt für die Natur gewonnen hat. Ich hoffe, er kann sich auf unsere Unterstützung verlassen.

Drei Themen beschäftigen uns fortlaufend: Zum einen natürlich die Stadtentwicklung (ISEK) der nächsten Jahre oder Jahrzehnte, zum anderen immer noch die geplante Deponie in Odelsham und der Bahnübergang Reitmehring.

Im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens findet am 17. und 18. Januar der Erörterungstermin für alle statt, die schriftliche Einwendungen gegen die geplante „Höhenfreilegung“ des Bahnübergangs an der B304 eingebracht haben. Ich bin sicher, einige von uns sind dort vertreten und werden angehört.

Weil es noch keine befriedigende Lösung für die Kiebitze im Staudhamer-Feld gibt, wird diese Problematik  und die Problematik der Ausgleichsflächen vom kommenden Erörterungstermin abgekoppelt und gesondert behandelt.

Die geplante städtische Wohnanlage im Burgerfeld, der 30 Millionen Neubau und Umbau der Berufsschule durch den Landkreis und vor allem die angespannte Haushaltslage der Stadt, wird uns im neuen Jahr beschäftigen. Viele Gründe uns wieder zu treffen und zu politisieren.

Jetzt sollten wir aber erst einmal miteinander das neue Jahr feiern.

Seid herzlich eingeladen und bringt gerne auch Freunde mit! Ich freu mich auf ein Wiedersehen und ein schönes fröhliches Fest. Zieht Euch warm an! Der Fritz wird in seinem Atelier einheizen, aber wir wollen auch draußen Grillen.

Bürgerforum-Atelier-Neujahrsfest

am Samstag(Heiligdreikönig), den 6. Januar um 19 Uhr

vor und im Atelier von Fritz Armbruster

im schönen Hof der Familie Lexa, Pfaffing 14, 83552 Amerang  (Navi!)

 

Für Fleisch, Wurst, vegetarische Grillauflagen, Brot, Getränke und Musik wird gesorgt, über mitgebrachte Beilagen, Salate oder Nachspeisen freuen wir uns natürlich schon. Ein Hut geht um für die Unkosten.

Damit wir besser planen können, bitte ich um baldige Rückmeldung telefonisch oder per E-Mail unter edith@stuermlingers.de. Ich hoffe Euch alle gesund und munter wiederzusehen!

Enteignungen für DK-1 Deponie in Odelsham geplant?

Plant die Firma Zosseder die Enteignung von Grundstücken der Gemeinde Babensham und der Stadt Wasserburg für den Bau der geplanten DKI-Deponie in Odelsham?

Das lege ein aktuelles Schreiben der Fa. Zosseder an die Regierung von Oberbayern nahe, so Roger Diller, Vorsitzender der Bürgerinitiative Wasserburger Land. Mitglieder der Bürgerinitiative waren im Rahmen einer Akteneinsicht bei der Regierung von Oberbayern zur Vorbereitung auf das Planfeststellungsverfahren zur Deponie gestoßen.

Konkret geht es um die Nutzung von Babenshamer und Wasserburger Grundstücken für die Errichtung der geplanten Deponie und den Bau von Entwässerungsleitungen zum Inn.

Das Gewicht von Eigentumspositionen der beiden Kommunen, so Zosseder in dem Schreiben, sei eher gering und daher leichter zu überwinden. Die Berufung der Gemeinde Babensham auf Eigentumsrechte an ihren Wegen im Bereich der geplanten Deponie, stelle sogar einen Rechtsmissbrauch dar.

 

„Wir sind erschüttert über diesen Umgang Zosseders mit dem durch den Bürgerentscheid der Babenshamer vom Dezember 2016 deutlich zum Ausdruck gebrachten Willen“, meint Hans Brunnlechner, stellvertretender Vorsitzender der Bürgerinitiative. „Die Gemeinden Babensham und Wasserburg haben in den letzten Jahren mehrfach beschlossen, alles zu tun, um die geplante Deponie in Odelsham zu verhindern.“ Es könne daher nicht angehen, dass Zosseder in diesem Wissen überhaupt kommunale Grundstücke überplane, so Brunnlechner weiter. Dann auch noch die Enteignung dieser Grundstücke anzustreben, sei mehr als dreist.

 

Die Bürgerinitiative Wasserburger Land rund um den Vorsitzenden Roger Diller ist zuversichtlich, dass die staatlichen Behörden diese Pläne Zosseders zurückweisen: „Wir können uns einfach nicht vorstellen, dass bayerische Behörden die Enteignung kommunaler Flächen für den Bau eines rein privaten Renditeprojekts unterstützen.“

V.i.S.d.P.

Günter Kleitsch,

Am Weiher 11,

83547 Babensham

Bürgerinitiative zur Erhaltung von Umwelt und Lebensqualität im Wasserburger Land e.V.

Biologisch bauen oder renovieren

Biologisch bauen oder renovieren
Vortrag am Donnerstag, den 9. November um 19 Uhr bei „Gütter Naturbaustoffe“
 
Das Bürgerforum Wasserburg lädt Interessierte oder zukünftige Bauherren und Renovierungswillige zu diesem kostenlosen Vortrag ein. Martin Gütter wird die „zehn Regeln der Baubiologie“ in seinem Geschäft in der Rosenheimer Str. 18 erläutern.
Es geht rund um das Thema Bauen/Renovieren und den dazu gehörigen Materialien wie Kalk, Lehm, Farben sowie Böden, Dämmstoffe, Abschirmmaterialien, Wandheizungssysteme und vieles mehr. Im Anschluss gibt es Zeit zum Diskutieren bei einem kleinen Imbiss.
Anmeldung ist erforderlich bei Edith Stürmlinger Telefon 0172 8055991.
Gütter Naturbaustoffe
Rosenheimer Straße 18
83512 Wasserburg am Inn
Telefon 08071 / 1303

Große Resonanz bei Bürgerforumssitzung

Im bis zum letzten Platz besetzen Schützenheim hatten die Reitmehringer Gelegenheit den anwesenden Stadträten, auch anderer Fraktionen, zu sagen, wo der Schuh drückt. Die Stadträte des Bürgerforums Edith Stürmlinger, Lorenz Huber und Norbert Buortesch standen Rede und Antwort.

Den Reitmehringern reicht es vor allem mit der Situation um die B304. Der Geduldsfaden droht zu reißen. Man beklagt die mangelnde Kommunikation von Seiten des staatlichen Straßenbauamtes, das auf Nachfrage von Norbert Buortesch mitteilte, die Fülle der Einwendungen bearbeitet und seine Stellungnahme an die Planfeststellungsbehörde weitergeleitet zu haben.

Größtmögliche Empörung herrscht aber zur Recht über die Schrankenschließungszeiten, so dass man die Stadt und den Bürgermeister dringend bittet, mit der Südostbayernbahn eine baldige Verbesserung der Situation zu erreichen. Es leiden nicht nur die Reitmehringer. Jeder der von Ost nach West oder umgekehrt auf der B304 unterwegs ist, weiß ein Lied davon zu singen. Es kann nicht sein, dass man keine bessere technische Lösung findet, die Schließungszeiten zu minimieren.

Neben diesem großen Thema sehen sich die Reitmehringer gegenüber der Altstadt insgesamt eher benachteiligt. Der Zustand der Straßen, Geh- und Radwege lässt zu wünschen übrig. Einige konkrete Beispiele wurden genannt. Bürger beklagen, dass die Kommunikation mit der Stadtverwaltung besser sein könnte, sie fühlten sich nicht immer ernst genommen.

Der Zebrastreifen an der Megglestraße, bei der Einfahrt zur Schmidwiese, soll auf Anregung von zwei jungen Müttern mit Blinklichtern versehen werden, da er von Autofahrern häufig missachtet wird. Schulwegsicherheit auf der Megglestraße ist seit 10 Jahren ein Thema in jeder Bürgerversammlung. Die Reitmehringer beklagen, dass es viel zu lange dauert bis Sicherheitsmaßnahmen dazu umgesetzt werden. Die gelbe Markierung auf der Meggle-Seite reicht nicht aus. Der Gehsteig muss auf die andere Seite verlegt werden, damit die Eltern ihre Kinder unbesorgt zur Schule schicken können.

Auch in der Bahnhofstraße ist die Sicherheit für Schulkinder zu verbessern. Vor allem am Bahnhof selbst herrscht eine unübersichtliche und gefährliche Situation für die zahlreichen Schüler und Pendler, die den Bus oder Zug erreichen wollen. Nach einem Antrag von Bürgerforum und freien Wählern arbeitet die Stadt an einer Lösung, die wohl demnächst vorgestellt wird.

An die Adresse der Post ging die Bitte um einen Briefkasten in Reitmehring Süd.

Von Bürgern und Vereinen kam der große Wunsch auf, Reitmehring solle wieder ein Zentrum bekommen, mit Einkaufsmöglichkeiten, Wirtschaft mit Metzgerei und Bürgersaal, wie ihn viele Dörfer vergleichbarer Größe haben.

Die Vereine vereinbarten mit den Reitmehringer Stadträten fraktionsübergreifend zusammenzuarbeiten. Es wird ein Fragebogen erarbeitet, um den Bedarf zu ermitteln und das Einkaufsverhalten zu erfragen.

Stürmlinger meinte Reitmehring habe eine gute Zukunftsprognose durch sehr gute Standortfaktoren und sie schloss die lebhafte Diskussion mit dem Appell regional einzukaufen, die Bäckerei im Bahnhof und die Hofläden zu nutzen und in Wasserburg einzukaufen, damit die Geschäfte, die wir dringend brauchen, auch überleben können.

 

 

Bürgerforum in Reitmehring Mittwoch 20. September um 20 Uhr im Schützenheim

Die aktuelle Entwicklung Reitmehrings unter der Lupe.

 Was brauchen wir in Reitmehring, was brauchen die Reitmehringer Vereine und wie schaut die Zukunft für uns aus?

Ist Reitmehring ein eigenständiges Dorf oder nur ein Stadtteil Wasserburgs?

Die Reitmehringer Bürger und Vereine sind eingeladen mit uns zu diskutieren und ihre Meinung zu sagen. Themen sind nach wie vor der Bahnüberführung B304, das Feuerwehrhaus, ein Bürgersaal, Nah- und Grundversorgung, Schulwegsicherheit, Radwege und Dorf- bzw. Stadtteilentwicklung im Allgemeinen.

Die Stadträte des Bürgerforums berichten aus ihrer Stadtratsarbeit und nehmen Anregungen dazu mit.